Hundefreunde-Freistett
  Begleithundeprüfung
 

 

Mit der Begleithundeprüfung schließt das Hund-Mensch-Team die Basisausbildung ab. Durch die Prüfung zeigt das Team, dass es sich gefahrlos im Straßenverkehr bewegen kann. Jogger, Radfahrer, Kinderwagen und vorbeifahrende Autos, sowie andere Hunde stellen kein Problem dar. Der Hund ist ein sicherer Begleithund geworden. Neben der Verkehrssicherheit wird auch die Sozialisierung und Unbefangenheit des Hundes überprüft. Wie reagiert er auf andere Hunde, wie auf fremde Menschen? Springt er andere Leute an? Des Weiteren muss das Team zeigen, dass es auch wirklich ein Team ist. Hört der Hund auf Sitz, Platz und Bleib? Zieht er an der Leine oder geht er auch ohne Leine bei Fuß? Aber auch der Mensch muss beweisen, dass er über Grundwissen der Hundehaltung verfügt. Im Sachkundetest muss er diverse Hunde-Fragen beantworten.

Die Begleithundeprüfung ist die Grundlage für alle weiteren Sportarten. Für weitere Prüfungen muss diese nachgewiesen sein.
 

Theorie: Sachkundenachweis

Es sind schriftlich ca. 20 Fragen zu beantworten.
 


Praxisteil
 
Unbefangenheitsprobe:
Der Richter kontrolliert die Chip- oder Tätowiernummer. Der Hund sollte nicht aggressiv reagieren. Je nach Richter ermessen kann z.B. verlangt werden, an der Leine an anderen Hunden vorbei zulaufen.
 

Prüfung im Verkehr:
Je nach Richter ermessen kann sie auf dem Parkplatz, oder aber in der Stadt erfolgen. Möglich sind Begegnung mit Personengruppen, Radfahrern, Autos, Joggern, anderen Hunden, oder der Hund muss z.B. kurzfristig angeleint allein bleiben...
 

Prüfung auf dem Platz:
Die Leine ist im Gegensatz zur Übungsstunde in der li Hand zu führen.
Man kommt schon im Gehorsam auf den Platz und meldet sich in der Grundstellung beim Richter an.
Jede Übung beginnt und endet in der Grundstellung.
Jede Übung beginnt erst auf Anweisung des Richters.
In der Grundstellung darf der Hund gelobt und gestreichelt werden, muss aber dabei sitzen bleiben. Bevor man weiter macht muß eine kleine Pause ca. 3 sec eingehalten werden.
Das Fußkommando darf immer nur einmal gegeben werden, d.h. bei jedem Neubeginn aber auch bei jedem Tempowechsel.
Für zusätzliche Hörzeichen, Hand- oder Körperhilfen werden Punkte abgezogen.
Bei der Freifolge ist die Leine so über die linke Schulte zu hängen, dass der Verschluss nach rechts unten zeigt, oder ist nicht sichtbar in der Tasche mitzuführen.

Linda Raab 07844 / 913566 E-Mail
 
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