Hundefreunde-Freistett
  Info Vorbereitung
 

Trainigsvorbereitung :


Vor dem Training den Hund bitte nicht füttern.


Dem Hund ausreichend Zeit geben um sich lösen zu können. Bitte beachtet, das Hunde ihr Urin nicht auf einmal, sondern in Raten abgeben. Für das anschließende Üben hat sich ein ruhiger, entspannender Spaziergang bewährt.

Wenn es erforderlich scheint, soll man überschüssige Lauf- oder Spiellust maßvoll abreagieren lassen.

Was häufig unterschätzt wird, ist die Belastung der Muskeln und Gelenke während des Spiels und des Trainings. Daher sollte man vor dem Üben ein gezieltes, der Tagestemperatur angepasstes Aufwärmen (warming up) vorausgehen lassen.

Vorsicht! Das Aufwärmtraining nicht gleich mit Sprüngen oder abrupten Stopps beginnen. Vor allem nicht nach längeren Autofahrten! Erst einmal leicht und locker aufwärmen, dann steigern.

Auch der Team-Führer sollte sich Aufwärmen! Man geht anschließend um vieles geschmeidiger, aufrechter und natürlicher.


Equipment:

An der Prüfung sind handelsübliche Halsbänder vorgeschrieben.

Eine 1 Meter Leine ist keine Pflicht aber sehr sinnvoll.

Futter: Sehr gut eignet sich dafür in sehr kleine Stücke geschnittene Fleischwurst.

Spielzeug (Motivationsobjekt): Beißwurst, Ball, Quietsch.... je nach Hund zu variieren.

Wohin mit Futter und Spielzeug? Da an der Prüfung keine Bauchtaschen zugelassen sind, ist es empfehlenswert hierfür eine alte Jacke oder Weste anzuziehen.


Während der Übungsstunde:

Bitte bereitet euch so vor, dass ihr schon im Gehorsam (Hund bei Fuß), auf den Platz kommen könnt.

Wenn Ihr mit dem Hund auf den Platz kommt solltet ihr ihn in eine freudige Spannung versetzen. Bitte klärt Fragen wenn möglich schon im Vorfeld oder hinterher ab und vermeidet alle unnötigen Diskussionen bei der eigentlichen Arbeit.


Wie lange sollte eine Übungseinheit dauern

Lieber mehrmals tgl. ein Paar Minuten, anstatt einmal eine halbe Stunde üben.

Der Hund sollte immer mit einem Erfolgserlebnis vom Platz gehen, also wenn er etwas richtig gemacht hat.

Man sollte nur so lange auf dem Platz sein, wie man den Hund motiviert und bei Spannung halten kann.


 
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